Adjektive fuktionieren im Japanischen etwas anders als auf Deutsch. Denn hier kann so manches zum Adjektiv werden, von dem du es nicht erwartest. Alles, was du wissen musst, findest du hier heraus!


Adjektive fuktionieren im Japanischen etwas anders als auf Deutsch. Denn hier kann so manches zum Adjektiv werden, von dem du es nicht erwartest. Alles, was du wissen musst, findest du hier heraus!

Bisher hast du in dem Guide zur japanischen Grammatik bisher nur eine einzige Zeitform gesehen. Damit du ganz natürliches Japanisch sprechen und schreiben kannst, brauchst du allerdings insgesamt drei. Und die stelle ich dir hier vor!

Die Unterschiede zwischen den beiden Partikeln は (ha) und が (ga) sorgen wohl für die größten Frustrationen bei den meisten Japanischlernern. Denn oft verwechseln sie ersteres mit dem Subjekt. Doch wenn du genau weißt, was dahintersteckt, merkst du, wie einfach es ist!

Die absolute Grundlage einer jeden Sprache ist der Satzbau. Doch bereits dieser wird wegen eines Missverständnis, das die Eigenheiten des Japanischen ignoriert, sehr oft falsch erklärt. Hier erklär ich dir, wie die drei grundlegenden japanischen Satzarten aussehen.

In diesem Kapitel geht es darum, wie du ein Potential ausdrücken kannst. Also sagen kannst, dass du dazu in der Lage bist, etwas zu tun.

Die beiden Partikeln に und へ sorgen aufgrund ihrer zahlreichen Anwendungsgebiete und Überschneidungen bei vielen Japanischlernern für besonders viele Probleme. Hier findest du ganz exakt heraus, wofür du sie verwendest.

Hier lernst du mit der て (te)-Form die wichtigste Verbform kennen, die es im Japanischen überhaupt gibt. Doch damit du die bilden kannst, musst du zunächst die unterschiedlichen Verbgruppen verstehen!

Im ersten Kapitel habe ich bereits einen wichtigen Punkt des Japanischen angedeutet, der immer für viel Verwirrung sorgt: Das unsichtbare Subjekt. Hier zeige ich dir jetzt genau, was es damit auf sich hat.

Wenn du glaubst, beim Japanischlernen kaum noch Fortschritte zu machen, oder dir die Sprache plötzlich zu schwer vorkommt, hast du das Lernplateau erreicht. Diesen Punkt erreicht jeder irgendwann. Die meisten geben deswegen auf. Aber du kannst es ganz einfach überwinden!

Du kannst deinen Namen auf zwei unterschiedliche Arten und Weisen auf Japanisch schreiben. Die einfachste und beste Methode ist, ihn in Katakana zu schreiben. Komplexer ist die Schreibweise in Kanji, die jedoch eine tiefere Erklärung benötigt. Ich erklär dir hier, wie beide funktionieren!