In Pimsleur sollst du Japanisch lernen, indem du dich komplett auf das Sprechen konzentrierst. Dafür sollen Aufnahmen von Muttersprachlern und ein KI-Coach sorgen. Ich habe mir die App genauer angesehen und erkläre, wie gut das funktioniert.


In Pimsleur sollst du Japanisch lernen, indem du dich komplett auf das Sprechen konzentrierst. Dafür sollen Aufnahmen von Muttersprachlern und ein KI-Coach sorgen. Ich habe mir die App genauer angesehen und erkläre, wie gut das funktioniert.

Wagotabi: A Japanese Journey ist ein Spiel, das dir Japanisch beibringen will. Dafür reist du durch das Land, sammelst immer mehr Sprachwissen und erledigst zahlreiche Aufgaben, bei denen du dein Wissen anwenden musst. Damit will man sich vor allem von traditionellen Lehrmethoden verabschieden. Jetzt ist nur die Frage: Kann man so wirklich Japanisch lernen?

Hinter LingQ steht der bekannte Polyglot Steve Kaufmann, der vor allem auf Immersion setzt: Das Sprachenlernen durch authentische Inhalte. Darum dreht sich auch seine App. Die Grundidee klingt vielversprechend: Lerne mit echten Texten und Videos auf deinem Niveau. Doch bei der Umsetzung hapert es an wichtigen Stellen.

Lingopie verfolgt den Ansatz, einfach mit Serien und Filmen eine Sprache zu lernen. Und wer mich kennt, weiß eins: Ich liebe diesen Weg und in meinen Augen ist diese Immersion die an sich einzige Methode, überhaupt jemals gute Sprachfähigkeiten zu erhalten. Lingopie beeindruckte mich jedoch vor allem mit seiner Kreativität.

Statt einer Eule wie bei Duolingo, bringt dir bei Lingodeer ein Hirsch Sprachen bei. Jetzt stellt sich die Frage: Will er nur deine Kreditkartennummer, oder ist er auch wirklich ein guter Lehrer?

Memrise will sich als die große Alternative zu Duolingo darstellen. Dafür gibt es dir einen Vokabeltrainer, mit dem du zahlreiche vorgefertigte Sets an Wörtern lernen kannst. Dazu will es dich mit Videos an natürliches Japanisch heranführen und deine Schreib- und Sprechfertigkeiten mit einem Chatbot verbessern. Kommt man damit gut voran?

Busuu ist ein recht schlecht gewählter Name für eine App, die auch Japanisch anbietet. Denn das Wort hat eine Bedeutung auf Japanisch: Es heißt „Auflagenanzahl“ Ein kleiner faux pas, doch kann sie beim Lernen helfen? Immerhin verspricht sie Fremdsprachkenntnisse mit nur 10 Minuten Aufwand pro Tag!

Rosetta Stone verspricht, dass es die natürliche Art und Weise des Gehirns nutzt, Sprachen zu lernen, damit man sich schnell in der täglichen Kommunikation wohlfühlt. Sie geben an, dabei auf Immersion zu setzen, wie ich sie auch immer empfehle. Doch hält die App auch wirklich, was sie verspricht?

Der Markt für Japanisch-Lern-Apps ist riesig – und unübersichtlich. Wer nach Empfehlungen sucht, findet sich schnell in einer Flut von gut gemeinten, aber oft irreführenden Ratschlägen wieder. Das Problem liegt auf der Hand: Die meisten Empfehlungen stammen von Anfängern, die zwar begeistert von einer App sein mögen, aber deren tatsächliche Effektivität gar nicht einschätzen können. Ein „gutes Gefühl“ beim Lernen bedeutet leider nicht automatisch auch gute Lernfortschritte.
Als erfahrener Japanischlerner habe ich die gängigsten Apps einem kritischen Praxistest unterzogen. In dieser ausführlichen Analyse erfährst du, welche Apps wirklich beim Japanischlernen helfen – und welche du getrost ignorieren kannst.

Immer und immer wieder fragen Leute, wie man Japanisch lernen kann. Und immer und immer wieder sieht man, wie Duolingo empfohlen wird. Ich rate an sich immer und immer wieder von einschlägen All-in-One Apps ab, die behaupten, sie können einem alleine Japanisch beibringen. Doch Duolingo ist die schlimmste von allen! Inhaltsverzeichnis There are no headings in this document. Reviews zu Japanisch Apps in der Übersicht Der Lernablauf von Duolingo Duolingo lehrt kontextlos. Du lernst als allererstes einfach nur einfach Wörter und Sätze aus dem Bereich Essen. Später folgen weitere Gebiete. Kontext wie etwa wenigstens eine Restaurant-Szene gibt es nicht. Das […]